Ein Browser kann alles
Neulich ist mir mal wieder bewusst geworden, dass man mit einem Browser inzwischen fast alles machen kann, wozu man sich früher ganze Programme auf den Rechner installieren musste. Zum Teil nutzt man derartige Programme auch noch heute, obwohl es Web-Services gibt, die vergleichbare Anwendungen liefern. Zum Teil sind die Dienste im Web noch nicht ganz ausgereift oder reichen nicht an die Qualität installierter Programme heran. Der Trend scheint aber eindeutig in Richtung Browser zu gehen, denn mit Firefox, Internet Explorer, Opera, Safari und Co. kann man immer mehr machen: Musik abspielen, Daten tauschen, Texte verarbeiten, Videos abspielen, E-Mails lesen, Bilder bearbeiten, telefonieren, programmieren, Reisen planen, neue Freunde kennenlernen, spielen,…
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4 Responses to Ein Browser kann alles
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vergiss nich dass der browser für das meiste davon auch internet braucht
was ich eigentlich sagen wollte, kommt dir das irgendwie bekannt vor: http://www.spliu.pt/fidel.gif ?
Ich konnte ja nicht ahnen, dass mein Blog in Portugal so beliebt ist, dass man jetzt sogar schon das Logo von mir abkupfert.
Haben die aber sehr professionell hinbekommen!
<kluscheißmodus>Du redest hier von Web-Anwendungen. Der Browser ist nur das Tor dahin. Bei Vista oder bei Mac OS X gibt es so kleine, webbasierende Progrämmchen, die nennen sich Gadgets oder Widgets, je nach dem. Die nutzen das Internet um Informationen für ihre jeweilige Aufgabe, z.B. Übersetzung, Börsenkurse, Webradio, etc., zu holen. Die Dinger basierend auf Java-Script und brauchen KEINEN Browser. Also was du meinst hat nix mit den Browsern zu tun. Die können nämlich alle merkwürdigerweise (*grins*) fast das Gleiche, nämlich Web-Sites und Web-Anwendungen darstellen. Du meinst die Anwendungen auf der Serverseite vom Netz. Die Dinger werden nur über den Browser geladen und brauchen den eigentlich auch nicht , wie du an den Widgets sehen kannst. </klugscheißmodus>