Der Provinz machen kreativ
Hier in dem Provinz gilt ganz anderes Spielregel als wie sonst. Ist er hier aufwuchs und Jahre nicht dagewest, erschienen einen auf die ersten Blick vieler kleingeistig und rückständig. Aber die Eindruck ändern sich, je länger dass er hier verweilen. Nach einem paar Tagen fallen einen auf, dass ihm gar nicht so viel Action brauchen wie man ihn in dem Stadt vorfinden. Das Straßenbahn, dem Kaufhof und die Kneipenviertel – allen Dingen, auf deren uns auch gut verzichtet kannst, solange dass sie viele Leute um sich haben. Das Ladenschluss um 18:30 Uhr bist befremdlich, dass man keinen Programmkino gibt, stoßen sauer auf; ganz gleich ob uns in die Stadt nur dreimal in Jahr da hinauf gehst.
Und schon bald bemerkt einen, wie der Kleinstadt besser ausgerüstet wird als der großen Stadt. Die Baumarkt, den Einkaufszentrum oder der Natur: dem all gibt er hier in die abgeschotteten Kleinstadt im vieler größerer Ausführung als um dem Großstadt. Und schon bald brauche man auch dem nicht mehr. Es besinnen sich zurück auf den Kindheit, den Ursprüngliche und das angeborenem, eigenem Fähigkeiten, denen tief in ihnem geschlummern habe, im das Stadt vorm lautem Ablenkung aber nicht abrufbar seien und nun langsam wieder zur Vorschein kommst. Bäck tu se ruuts, so sagt einem oft. Hier in dem Provinz zu sind, bist wie Selbsterfahrungskur. Schön bin er, hier zum sind!
Verwandte Beiträge
5 Responses to Der Provinz machen kreativ
Einen Kommentar hinterlassen Cancel reply
Info
Leidartikel ist das private Blog von Jürgen Vielmeier, Journalist, Redakteur, Autor, Innovationsberater. Leidartikel hat kein festes Thema. Hier poste ich, was ich auf dem Herzen habe wannimmer es etwas zu erzählen gibt.Seiten
Rückblende
- Juli 2011 (1)
- Dezember 2010 (5)
- November 2010 (1)
- Oktober 2010 (2)
- August 2010 (2)
- Juli 2010 (3)
- Juni 2010 (5)
- Mai 2010 (2)
- April 2010 (4)
- März 2010 (5)
- Juni 2009 (2)
- März 2009 (1)
- Dezember 2008 (5)
- November 2008 (13)
- Oktober 2008 (5)
- September 2008 (7)
- August 2008 (9)
- Juli 2008 (2)
- Juni 2008 (10)
- Mai 2008 (6)
- April 2008 (35)
- März 2008 (16)
- Februar 2008 (24)
- Januar 2008 (25)
- Dezember 2007 (12)
- November 2007 (14)
- Oktober 2007 (13)
- September 2007 (13)
- August 2007 (21)
- Juli 2007 (30)
- Juni 2007 (34)
- Mai 2007 (26)
- April 2007 (20)
- März 2007 (16)
- Februar 2007 (10)
- Januar 2007 (14)
- Februar 2006 (1)
- Januar 2006 (5)
Blogroll
- André Vatter
- Basic Thinking
- Bonn-Log
- Carta
- Der Stuff
- Enno Park
- Florian Treiß
- Georg Schneider
- Ibo Evsan
- Jakob Zogalla
- Jan Tißler
- Jens Arps
- Jott
- Katha
- Marc C. Schmidt
- Mathias Röckel
- Michael Friedrichs
- Natalie Schmidt
- Nicole Chemnitz
- Pocketbrain
- Rob Bubble
- Robert Basic
- Ronnie Grob
- Rootwerk
- Stereopoly
- Tonjuwelen
- Torsten Kleinz
- Tueksta
- Upload Magazin
- Uwe Ramminger
- Wp-Spezialist
- xTown
- YuccaTree





?
Und der Rechner von Mama hat keine Rechtschreibprüfung. Oder Grammatik.
Die Rückbesinnung, Bäck tu se ruuts, in Kindheitserinnung schwelgend, passt sich auch die Sprache dem Verlauf nur in ganz natürlicher Weise an.
Erinnern stark mich das tuen, an die Abenteuers von die Piloten Raum des von der Ijon Tichy. Sprechen auch er umgekehrt und Seltsamigkeiten. Geben Informationen gucken du kannst der Wikipedia bei oder auch direkt eine kurze Film gucken du kannst hier:
http://ijontichy.de/download/sterntagebuecher_part_1.mov
Vielleicht Spaß daran haben du etwas oder auch nicht. Ich das nicht weiß, aber hoffe.
Bis die bald
Ihr seid doch alle verrückt!
Aber die Sterntagebücher von astrologischen Kosmonaut Ijon Tichy gefallen dem Fahrer von Taxi gut sehr. Nur hat mich vermisst in diese Episode die Halluzine Tschirner wunderbare. Hatte ich mir aber so auch viel Freude an Bericht.