… nervt wie die Sau! Ich habe noch auf keinem Rechner ein Programm erlebt, dass so oft abstürzt. Am liebsten hängt es sich beim Laden von YouTube-Videos auf oder gerne auchmal dann, wenn eine Webseite nicht auf Anhieb lädt. Manche Videos und Flash-Anwendungen kann Firefox nicht anzeigen, es sei denn man scrollt mit dem Dokument so weit hoch oder runter, bis ein Stück davon vom Bildschirmrand verdeckt wird. Dann geht es dann plötzlich, aber man sieht eben nicht alles, weil ja ein Teil davon verdeckt werden muss. Das Plugin AdBlock plus hat mich anfangs noch von nervender Online-Werbung bewahrt. Doch seit ein paar Wochen funktioniert das Tool plötzlich nicht mehr, obwohl es aktiviert ist. Firefox für den Mac kann außerdem keine Favicons in der Lesezeichen-Leiste anzeigen, die mir als Schnellstartleiste ans Herz gewachsen ist.

Was soll das alles? Also entweder mache ich was falsch und muss nur ein paar Einstellungen verändern (bin ja noch kein Mac-Experte) oder das Programm will mich verarschen und ich sollte mal auf Safari umsteigen!

Grafik: Mozilla Foundation


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4 Responses to Firefox für den Mac

  1. CRen sagt:

    Nimm mal alle Plugins raus und schalt sie nach und nach wieder an. Daran liegt’s meistens, auch unter Windows und Linux: Fehlerhafte Plugins. Das Kernprogramm läuft rund. Wenn Du nicht auf die Gecko-Engine verzichten kannst, ist Camino auch eine hübsche Lösung zwischen Safari und Firefox, denn leider ist Firefox auch recht lahm, weil er weder unter Windows, noch unter Mac die native Oberflächenarchitektur unterstützt.

  2. Seb sagt:

    Kann ich bestätigen. Unter Linux stürzt mir der Firefox auch nur dann manchmal ab, wenn ich YouTube-Videos oder andere mit dem mplayer-Plugin abspiele.

  3. @seb

    > wenn ich YouTube-Videos [...] mit dem mplayer-Plugin abspiele.
    –>> Da stellt sich spontan die Frage, wieso Du das machst.

  4. Seb sagt:

    @Michael:
    > Da stellt sich spontan die Frage, wieso Du das machst.

    Wo ich jetzt drüber nachdenke, merke ich auch selbst, dass das Quatsch ist. Bei YouTube ists ja Flash. Dann stürzt dort eher das FlashPlugin ab. Das mplayer-Plugin wird eher z.B. dann verwendet, wenn QuickTime-Formate enthalten sind.

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