Aggressives Bloggen

Ursprünglich hatte ich ja mal vor, die Besucherzahl hier durch aggressives Bloggen zu verdoppeln. Die Strategie war, jeden Tag mindestens drei Beiträge zu veröffentlichen und natürlich interessante Themen auszuwählen. Aber wisst ihr was? L.m.a.A! Mir gehen so langsam die Themen aus und so wirklich steigt die Besucherzahl hier auch nicht. Ich freue mich dafür umso mehr über jeden von euch, der regelmäßig hier vorbeischaut und manchmal einen kurzen Kommentar abgibt. Der gemeine Pöbel kann von mir aus draußen bleiben. Ich will nur illustre Gäste wie euch hier haben und schreib dafür lieber wieder etwas weniger. So, und jetzt geh ich erstmal raus in die 13-Grad-warme Innenstadt.

10 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Aggressives Bloggen? Naja, ich blogge auch recht viel, aber das würd ich nicht als aggressiv bezeichnen. Schreibe halt gerne, besonders seltsame Dinge haben’s mir angetan. Dadurch ist auch mein Besucherschnitt rapide gestiegen.

  2. @ Andreas: Yo, nettes Blog, was du da hast! Du magst Ausrufezeichen, oder? Ich glaube, du hast es etwas besser als ich, weil du dein spezielles Thema schon gefunden hast. Ich such da immer noch.

    @ Marc: Wie kommst du auf Döner? Hab schon lange keinen mehr gegessen, fällt mir gerade auf…

  3. Höhöhö… Humor 2.0

    Aber mal im Ernst: AGGRESSIVES Bloggen ist, sich wirklich über jeden Scheiß auszulassen. 1500 Besucher pro Tag geben mir Recht :P

  4. Mir gehts genau so…
    Ich hatte mal eine Phase, da habe ich jeden Sack Reis, der im Internetz umfiel, ausgiebig kommentiert. Meine Besucherzahlen stiegen tatsächlich etwas, die doofen Suchanfragen (u.a. ca. 200x am Tag “hässlich”) allerdings exorbitant. Da ich nicht vorhabe, irgendwie Geld mit dem Blog zu verdienen (das soll ja auch nicht so leicht sein…) und ich mein Blog mittlerweile wirklich nur noch als Tagebuch im wahrsten Sinne verstehe, hat die Schreibfrequenz stark nachgelassen – und ich bin zufrieden damit…

  5. Ich finde auch, lieber Konstanz und Qualität als Masse. Manchmal ist es auch gut, über nicht-tagesaktuelle Themen auf vorrat zu schreiben, und dann in durchhängerphasen einfach freizugeben, um die Konstanz zu erhalten.