Gerade bei Einslive wurde eine junge Mutter mit drei Kindern zum Lieferboykott der Milchbauern befragt. Wenn die Milch jetzt 10 Cent teurer würde, dann wären das für sie pro Einkauf 30 Cent und im Jahr fast 100 Euro mehr. Das sei fast ein Weihnachtsgeschenk pro Kind.

Dann nehmen wir doch lieber eine Welt, in der Milchbauern nicht kostendeckend arbeiten können?


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5 Responses to Der Preis fairen Handels

  1. Jan! sagt:

    Wer sagt denn das die Bauern nicht kostendeckend arbeiten (könnten)?

    Und ja, dann lebe ich lieber in einer Welt in der die Bauern noch mehr Subventionen bekommen.

    Freie Märkte nicht gleich kleinere Preise.

  2. Matthias sagt:

    Die Olle kauft tausend Liter Milch pro Jahr??

  3. Jan! sagt:

    Wenn jedes Kind, jeden Tag einen Liter Milch trinkt kommt das schon hin, auch wenn das viel Milch ist. Gegenüber Cola ist Milch doch viel besser.

  4. Marc sagt:

    Dann trinkt man halt wieder Wasser. Aber wieviele Männer würden aufschreien, würde das Bier 10 cent teurer ;) Für manche wären das mehr als 100 Euro im Jahr.

  5. Kauz sagt:

    Eben eben, wieso subventioniert der Staat nicht Grundnahrungsmittel? Wenigstens die notwendigsten Dinge des täglichen Lebens sollten für alle erschwinglich sein.

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