Auf so manche Idee muss man erst einmal kommen. Ich war schon lange auf der Suche nach einem Gerät, mit dem ich unterwegs Beiträge verfassen und im Internet recherchieren kann.

Also ein Netbook? Aber die 300 bis 400 Euro erstmal übrig haben. Außerdem: einmal Apple, immer Apple. Derzeit tut sich zwar viel auf dem Gebiet mobiler Betriebssysteme, aber richtig Überzeugendes war für mich noch nicht dabei.

Also ein iPad? Schön und gut das Ding, aber top zum Texte schreiben ist das auch nicht. Und dann das Geld erstmal übrig haben…

Also das MacBook in die Tasche packen? Auch nur bedingt günstig. Das Ding ist der einzige Gegenstand in meinem persönlichen Inventar, das arg weh täte, wenn man es mir stähle. Außerdem ragt es mit seinen 13,3 Zoll doch ein wenig stark aus meiner Umhängetasche heraus.

Also erstmal nichts?

Dann brachte @ibo mich via Twitter neulich auf eine Idee: einfach das iPhone quer nehmen, auf eine feste Unterlage stellen und die Tastatur mit dem üblichen 10-Finger-System bedienen. Hielt ich bislang für unmöglich, aber scheint nach ein wenig Training in der Tat zu funktionieren. Wenn auch nur mit vier Fingern, aber immerhin. Ich bin damit nur geschätzte 30 Prozent langsamer als mit der Laptop-Tastatur. Für Notfälle durchaus eine Option. Und so viel blogge ich ja eh nicht mehr…


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One Response to Das iPhone als Netbook

  1. Kauz sagt:

    Ein Asus-Netbook kriegt man für unter 250 Euro und seit Version 10 gibt es eine wirklich schöne Ubuntu-Distribution als Netbook-Remix

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