Und so war das damals im Zeitalter des digitalen Tagebuchs: Fällt einem nichts mehr ein, worüber man bloggen kann, schreibt man einfach, dass Blogs tot seien. Das zieht immer. Alltagsgeschichten ziehen nicht mehr, Kurzes wird bei Twitter verlinkt. Was früher WordPress war, ist heute Tumblr oder Posterous. Und Blogs, persönlich gefärbte Texte, meist geringer Länge – sind nach all der Zeit nun doch mal wieder erstaunlich nett zu schreiben. Trotzdem: diese Darstellungsform, kurzes Palaver über das was einem so passiert ist, möchte ich heute Nacht zu Grabe tragen. Gute Nacht, Alltagsblog. Macht mit!


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4 Responses to Blogs sind tot, Tod sind blogs: Lasst sie uns zu Grabe tragen!

  1. [...] über etwas zu schreiben, was die Welt wirklich interessiert, das provokanteste wäre wohl: das Blogs tot sind. Alltagsgeschichten erreichen heut zu Tage nimmer so viel Publikum wie früher, Kurze [...]

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