53: Beethovens Vater

Ich hatte mich heute mit Jens „zum Essen“ verabredet. Ich freute mich auf ein kühles After-Work-Bier am späten Nachmittag oder frühen Abend. Jens schrieb mir dann heute früh: „Passt dir 12:30 Uhr?“

Jens hat zwei Kinder. „Zum Essen treffen“ kann für ihn nur mittags bedeuten. Abends um die Zeit bringt er seine Kinder ins Bett. Ohne Kinder denkt man irgendwie anders. 😉

Wir haben uns schließlich um 1500 Uhr auf einen Kaffee getroffen. Seine Kleine war auch dabei.

Mädchen schon früh für Technik begeistern!

Worüber Jens sich (unter anderem) so Gedanken macht: Beethovens Vater:

Wenn Beethovens Geburtshaus (das heutige Beethoven-Haus) drei Häuser neben dem Gasthaus „Im Stiefel“ steht, es beide damals schon gab und Beethovens Vater Johann (bewiesenermaßen) dem Alkohol verfallen war, ging er dann im „Stiefel“ ein und aus? Und wenn ja: Sollte der „Stiefel“ heute damit werben (à la: „Hier trank schon der alte Beethoven nicht zu knapp“)?

Das einzige, was ich dazu fand: Ein Beitrag auf We Love Pubs, wonach Johann van Beethoven dem Hörensagen nach tatsächlich im „Stiefel“ ein- und ausging und man nach seinem Tod dem Wirt (!) wegen nun massiv wegbrechender Umsätze das Beileid aussprach. 😉 Ob’s stimmt? Zumindest wirbt der „Stiefel“ auf seiner Website heute nicht mit Johann van Beethoven.

Samsung Galaxy S10 und Canon EOS R

Das Gute an der Canon EOS R sind eigentlich ihre schlechten Eigenschaften. Für mich viel zu teuer (3.500 Euro mit Objektiv) und so schwer, dass mir meine bis dahin eigentlich schwer und klobig erscheinende Sony Alpha 7 nun klein und handlich vorkommt. Brauche ich also doch keine andere. 🙂

Ja, es ist richtig viel passiert. Die Cousine einer Tante hat das Bild eines Schwagers markiert. Und Facebook schickt mir heute drei Mails über eine neu eingetroffene Nachricht. Die Nachricht stellt sich als eine automatische Erinnerung daran heraus, dass ich mit einem alten Mitschüler nun seit 6 Jahren auf Facebook befreundet bin. Kein Mensch hat hier von sich aus irgendwas geschrieben.

Facebook informiert mich also dreimal am Tag über Meldungen, die es selbst geschrieben hat? Nur damit ich mich endlich mal wieder einlogge? Wie sehr kann man es nötig haben! Derart um Aufmerksamkeit hat StudiVZ in den schlimmsten Zeiten nicht gebettelt. Wer kommt wieder mit dahin?!

Das Pawlow, die letzte Alt-68er-Kommune in der Bonner Altstadt, in der ihr noch tun und lassen könnt, was ihr… äh…

Dein ganz persönlicher Urwaldparkplatz:

Wegen?

Toskana mit herrlichem Blick auf den Petersberg:

Die Sonne brennt:

Schönes Wochenende euch!