Log #13: Cat-Content, More Drugs Online Fast, please!

Seit heute habe ich ein neues „Testgerät“:

Lotti ist die Katze meiner Nachbarin und ich passe eine Woche auf sie auf:

Habe ich tatsächlich noch nie gemacht. Bin gespannt, ob wir uns verstehen. Unser Start war etwas holprig. Mehr dazu auch in Leidcast 0.2:

Und hier muss heute irgendwas grundschief gelaufen sein. Der Sound klingt wie aus dem Grammophon. Dabei war ich mir sicher, das Ansteckmikro vom ersten Mal wieder als Quelle ausgewählt zu haben. Na ja, es war schon spät. Und auch technisch und inhaltlich bin ich noch kein Stück weiter. Aber ein paar Ausgaben Zeit haben wir ja noch…

Mittlerweile ist hier ohnehin Fly-or-Die-Phase angesagt. Weitermachen oder Aufhören? Die Anfangseuphorie ist verflogen, das Interesse bei euch LeserInnen lässt nach, ich müsste mal ein paar Stunden in Layout und System investieren, die ich gerade nicht habe. An der Stelle ist es gut, sich daran zu erinnern, dass man das ja eigentlich für sich selber machen wollte und dass Hindernisse dazu gehören, wenn es gut werden soll. Und dass ich mich eigentlich schon längst entschieden habe, 30 Folgen mindestens durchzuziehen. Mache ich jetzt auch. Die Hälfte haben wir ja tatsächlich schon fast.

Gutenberg hat gerade statt des markierten Textteils einen ganzen Block gelöscht. Chrome kann ihn nicht wiederherstellen. Vielleicht hat dieser neue Editor doch noch die eine oder andere nervige Kinderkrankheit.

Das können die doch nicht ernst meinen! Ich sah mit Begeisterung Folge 6 von „How to sell drugs online (fast)“, freute mich auf die nächste, nur um dann festzustellen, dass es das schon ist mit Staffel 1. Angesichts der zahlreichen Ereignisse der letzten Folge, der mittlerweile erstaunlichen (und dennoch glaubwürdigen) Entwicklung des Hauptcharakters vielleicht gar nicht mal so unpassend, da den Cut zu machen. Aber an der Stelle schon überraschend.

Und jetzt? Sollen wir auf halbem Wege stehengelassen werden und ein Jahr oder für immer auf die Fortsetzung warten? „How to sell drugs online fast“ ist ein Feuerwerk an herrlichen Anekdoten über unseren Cyber-Alltag. Die best investierten 3 Stunden seit langem. Es muss weitergehen! Come on, Netflix, go for it, fast!

Das ständige Checken von Spiegel Online hatte ich mir ja zum Glück abgewöhnt: ein schlimmer Zeiträuber. Lösung des Problems: Den Adblocker nicht ausschalten. Die Seite ist mittlerweile so überfrachtet, dass es ein paar Sekunden dauert, bis der Aufruf zum Deaktivieren des Blockers erscheint. Genug Zeit, um die ersten fünf Headlines zu überfliegen und zu sehen, dass nichts Wichtiges passiert ist. Mache ich jetzt zweimal am Tag. Dauert nicht lange.

Trendblog-Content: Einer der erfolgreichsten Beiträge auf dem Trendblog ist tatsächlich der, wie ihr Google Maps als Navi verwendet und welche Fallstricke dabei lauern. Deswegen haben wir ihn jetzt neu aufgelegt.

Es ist kurz nach 23 Uhr und Lotti wird zunehmend aktiv. Miaut, will kuscheln, quiekt. Hab das Gefühl, die will etwas. Aber was? (Fressen und Trinken stehen genug da.)

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