Log #30: Lassen wir Bilder sprechen

30-mal wollte ich ursprünglich loggen, 30 mal habe ich nun geloggt. Pflicht erfüllt. Aber es soll ja mehr sein als nur Pflicht. Mir macht es auch mittlerweile Spaß. Die versprochenen 33 mache ich auf jeden Fall noch voll!

Gestern schrieb ich darüber, wie schnell neue Dinge erlernt sind, wenn ihr eure Skepsis mal bei Seite lasst und es einfach macht. Lese ich mir die Kommentare unter Sandra Wiegards Tweet über E-Scooter durch, scheint mir, da gibt es noch weit größere Skeptiker als mich. Schaut euch das mal an:

Oder lasst es lieber und guckt euch gleich Wayne Rooneys Jahrhunderttor an. Ist auch viel schöner:

Lustigerweise habe ich mir die Frage, ob E-Scooter nun sinnvoll sind oder nicht, nie gestellt. Sie waren auf einmal einfach da und ich hab mich mal drauf geschwungen. E-Autos sehe ich viel, viel skeptischer.

A propos E-Scooter. Ich bin heute zu Fuß zum Zahnarzt gegangen, weil – mal wieder – kein E-Scooter verfügbar war, als ich gerade dringend einen brauchte (so funktioniert das nicht, Leute!). Von dort dann mit dem E-Scooter zum Bahnhof, mit dem Zug zum Taxi, mit dem Taxi zu einem E-Scooter-Hersteller und mit einem E-Scooter dann zurück nach Bonn. Mit diesem schicken Modell übrigens:

Kumpan 1950

So die Kurzfassung. Eigentlich bin ich mit dem E-Scooter von Remagen nach Niederkassel-Mondorf gefahren. Eine ganz schön weite Strecke (gut 30km) und das mit fast einer Akkuladung. Ich will das alles noch in Ruhe im Trendblog zu Bildschirm bringen. Viel spannender ist ohnehin vermutlich der Rückweg, als aus dem E-Scooter dann ein einfacher Scooter wurde (Akku leer). So gab es auf jeden Fall noch eine Runde Sport am Abend.

Bilder? Ja, heute mal Bilder.

Er starb bei dem Versuch, mit dem Löffel eine Knopfzelle aus der Küchenwaage zu friemeln, weil er der Gewichtsangabe des Kameraherstellers nicht traute, seine Küchenwaage aber nur 2 Mal im Jahr benutzte:

Vorher kochte er sich noch einen Cashew-Kaffee. Keine Cashew-Milch! Aus lauter Experimentierfreude mischte er drei Cashew-Nüsse unter die Bohnen und warf sie in die Mühle:

Und das Ergebnis – könnte kaum unspektakulärer sein. Schmeckt allenfalls ein bisschen nach Cashew.

Klein:

Mittel:

Groß:

Dusk:

Goodbye Kittie:

Wir saßen in Mondorf in der Beachbar, plötzlich kamen zwei Jetski-Fahrer an, machten fest, aßen zu Abend und fuhren dann weiter:

Hallo? Startups?! Wo sind die jungen, hungrigen Hochschulabsolventen, die da ein Business draus machen! Miete nen Jetski, steig in Mondorf ein, leg in Bonn am Schänzchen an. Miete einen neuen und fahr damit bis nach Köln. E-Scooter und Autos waren erst der Anfang. It doesn’t have to stop there!

Gute Nacht!